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23.März.2013 RFID: Das Malzeichen des Tieres wird zur Pflicht

USA: Am Sonntag, dem 21. März 2010 wurde im Senat der Healthcare Gesetzesentwurf HR3200 verabschiedet und in Kraft gesetzt. Dieses neue Gesetz verlangt, einen RFID-Chip in allen von uns zu implantieren. Dieser Chip wird nicht nur Ihre persönlichen Informationen enthalten, es wird auch mit Ihrem Bankkonto verknüpft werden. Und glauben Sie es, lies die Seite 1004 von dem neuen Gesetz (diktiert den Zeitpunkt dieses Chip), und ich zitiere: “Spätestens 36 Monate nach dem Datum der Inkraftsetzung”. Es ist jetzt das Gesetz des Landes, dass von 23. März 2013 wir alle verpflichtet sein werden, einen RFID-Chip unter die Haut zu bekommen, und dieser Chip wird verbunden mit unseren Konten sein, sowie unseren persönlichen Aufzeichnungen und Verfolgungs-Fähigkeit ist mit eingebaut.

Hier geht es zur Quelle mit zahlreichen Informationen zu verschiedenen wichtigen Themen Kulissenriss
Eng. Quelle zum Artikel http://polidics.com/news/another-hidden-secret-in-obamacare-rfid-chip-implants.html

Offenbarung 13:16 Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, 17 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens

RFID-Chips Big Brother sendet aus der Unterhose

Datenschützer warnen: Auch in Textilien stecken inzwischen Schnüffel-Chips. Mit der RFID-Technologie können Unternehmen das Verhalten von Konsumenten ausspähen.

Kiel. Sie stecken überall: Im Autoschlüssel, auf Eintrittskarten, im Personalausweis und dem Skipass , in Studentenausweisen oder in den Monatstickets für Bus und Bahn - neuerdings auch auf Joghurt-Bechern und in Klamotten. Die winzig kleinen RFID-Chips - kaum größer als ein Reiskorn - haben fast unbemerkt die Welt erobert und begleiten uns, ohne dass wir es ahnen, auf Schritt und Tritt. Nur selten wird über sie berichtet - etwa wenn die Bibliotheken in Schleswig-Holstein auf die neue Technik umgerüstet wurden.




RFID steht für Radiofrequenzidentifikation- das bedeute soviel wie Funkerkennung. Die Technik erlaubt es, Daten von einem Chip zu lesen ohne ihn zu berühren oder Sichtkontakt mit ihm zu haben. Das System besteht aus zwei Teilen, dem Sender der Daten, Transponder genannt, und einem Lesegerät. Der Transponder wird auf der Ware angebracht und übermittelt auf Anfrage Daten über Funk an das Lesegerät. RFID-Chips benötigen keine Batterie. Den Strom liefern die Lesegeräte drahtlos als elektromagnetischen Impuls oder hochfrequente Radiowelle. Die Antenne, über die der Chip auch den Strom bezieht, ist so klein, dass sie problemlos in ein Etikett eingenäht sein kann. Chip und Antenne sind robust genug, um Waschgänge zu überstehen und über Jahre ihre Seriennummer zu "behalten".




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Mythbusters darf RFID Chips nicht überprüfen





Die meisten Jugendlichen kennen die Sendung MythBusters. Es ist eine Fernsehserie des amerikanischen Fernsehsenders Discovery Channel, die sich mit der Nachstellung und Überprüfung von „urbanen Mythen“ befasst. Die Spezialeffekte-Experten Jamie Hyneman und Adam Savage versuchen in ihrer Sendung mittels Experimenten und moderner Technik zu klären, was an diesen urbanen Mythen wahr und was Fiktion ist. (Wiki)

Viele Kritiker dieser Sendung haben versucht gewisse "Mythen" die uns Wahrheitssucher beschäftigen "überprüfen" zu lassen. Eine davon ist die Sicherheit von RFID-Chips, kann man sie hacken, wie ist die Privatsphäre betroffen usw. In diesem Video wird Adam Savage über den Grund gefragt, warum sein Team nicht dieses Thema behandelt.

Er antwortet, als sie die RFID-Technologie testen wollten, gab es Vorgespräche mit dem Chiphersteller Texas Instruments. Sie vereinbarten eine Telekonferenz um technische Informationen zu bekommen. Eigentlich ganz harmlos. Dann erzählt er was passierte:

"Wir begannen das Telefongespräch und es kam einer von Texas Instruments an die Leitung, ... zusammen mit den Chefjuristen von American Express, Visa, Discover (Kreditkartenfirmen) und viele andere auch noch. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut wenn ich das erzähle. Sie haben uns überwältigt und sie machten es Discovery eindeutig klar, sie dürfen diese Episode nicht senden in der gezeigt wird, wie hackbar dieses Zeug ist. Discovery knickte ein als grosse Firma, weil sie abhängig ist von den Einnahmen dieser Werbekunden. Discovery lässt uns nicht in die Nähe dieses Thema ran. Es tut mir leid, aber so ist es."

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