Am 28.07.2012 um 23:03Uhr ereignete sich eine Klasse M6.1 Sonneneruption deren Teilchenstrom am 31.08.2012
das Erdmagnetfeld streifen sollte.
Im Zeitraum des 25.Juli - 31.Juli ereigneten sich einige Sonneneruptionen deren Teilchenströme durchaus für den Flächendeckenden Stromausfall in Indien verantwortlich sein könnten.
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Verursachten Sonneneruptionen den größten Stromausfall in der Geschichte Indiens ?
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität,
Stromausfall
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Class X1.4 Solarflare 12.07.2012 | Geomagnetischer Sturm 14.07.2012
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität
Der große Sonnenfleck AR 1520 hatte am 12.07.2012 um 16:53 UT = 18:53 MESZ einen X1.4-Class-Flare entfesselt. Die NASA Forscher rechneten bereits einen Tag zuvor mit diesem Ereignis. Da der Sonnenfleck direkt Erdzugewandt zum Zeitpunkt der Explosion stand gilt es als gesichert, dass dies einen Geomagnetischen Sturm in den kommenden Tagen "14.07.2012" auslösen wird Der CME, der zur Erde unterwegs ist, ist schneller als erwartet und wird lt. der Analysten des Goddard Space Weather Lab bereits Heute 14.07.2012 um 11:00 Uhr MESZ auf das Erdmagnetfeld treffen.
Mainstream Quellen:
Spiegel-de
Sonnensturm trifft Erde
Polarlichter bis nach Deutschland: Die Nasa sagt für den frühen Samstagmorgen einen Sonnensturm vorher, der den Himmel besonders stark leuchten lassen wird. Schäden können nicht ausgeschlossen werden.
NASA warnt: Sonnensturm rast auf Erde zu
oe24.at
Die NASA und die Europäische Weltraumagentur ESA haben vor einem starken Sonnensturm gewarnt, der am Samstag die Erde erreichen wird. "Er rast mit hoher Geschwindigkeit Richtung Erde", sagte ein Sprecher des ESA-Satellitenkontrollzentrums Esoc am ...
Sonnensturm rast Richtung Erde
Kölner Stadt-Anzeiger
Von Lodz bis Matera Ein Sonnensturm bewegt sich mit großer Geschwindigkeit auf die Erde zu. Stromnetze und Handy-Netze könnten beeinträchtigt werden. Die Auswirkungen könnten Nordeuropa treffen. Davor warnen die Nasa und die Europäische Weltraumagentur ...
Heftiger Sonnensturm rast auf die Erde zu
Welt Online
Nach einer Sonneneruption rechnen Experten mit einen geomagnetischen Partikelsturm im Erdumfeld. Dadurch könnten Handynetze gestört und die Navigation von Flugzeugen beeinträchtigt werden. Ein starker Sonnensturm wird am Samstag auf die Erde treffen.
Sonnenstrum rasst mit 300000 Kilometern pro Stunde auf Erde zu
Aargauer Zeitung
Ein starker Sonnensturm wird am Samstag auf die Erde treffen. Stromnetze und Handy-Verbindungen könnten beeinträchtigt werden, ebenso der Flugverkehr. Die Auswirkungen könnten Skandinavien, Kanada und Nordeuropa treffen.
Koronaler Massenauswurf: Starker Sonnensturm soll Erde treffen
ZEIT ONLINE
Stromnetze und Handy-Verbindungen könnten beeinträchtigt werden, ebenso der Flugverkehr. Am Samstag steht die Erde unter verstärkter geomagnetischer Einwirkung. Ein starker Sonnensturm wird am Samstag auf die Erde treffen.
Strom- und Funkanlagenausfälle möglich: Starker Sonnensturm rast auf die Erde zu
FOCUS Online
Am Samstag trifft ein starker Sonnensturm auf die Erde. Seine Auswirkungen werden vor allem Nordeuropa und Kanada zu spüren bekommen. Was passiert, wenn der Sturm auf Flugzeuge, Funkanlagen und Umspannwerke trifft? Ein starker Sonnensturm wird am ...
Sonnensturm rast auf Erde zu
SF Tagesschau
Ein starker Sonnensturm wird am Samstag auf die Erde treffen. Davon könnten Strom- und Handynetze beeinträchtigt werden, ebenso der Flugverkehr, kündigten Nasa und ESA an. Vor allem Kanada und Nordeuropa werden betroffen sein.
Astronomie: Nasa warnt vor schwerem Sonnensturm
STERN.DE
Handynetze, GPS, Funkverkehr – all diese Systeme könnten am Samstag in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Weltraumagentur Nasa rechnet mit dem Auftreffen eines schweren Sonnensturms auf die Erde. Vor allem Nordeuropa ist betroffen.
Wissenschaft - Astronomie: Warnungen vor starkem Sonnensturm
sueddeutsche.de (Pressemitteilung)
Darmstadt/Washington (dpa) - Ein starker Sonnensturm wird am Samstag auf die Erde treffen. Das kündigten die Weltraumagenturen Nasa und Esa sowie die US-Wetterbehörde NOAA am Freitag an. Der Sturm hatte sich am Donnerstag von der 150 Millionen ...
Wissenschaft: Starker Sonnensturm soll morgen die Erde treffen
ZEIT ONLINE
Darmstadt (dpa) - Ein starker Sonnensturm wird morgen auf die Erde treffen. Das kündigten die Weltraumagenturen Nasa und Esa an. Der Sturm hatte sich gestern von der 150 Millionen Kilometer entfernten Sonne gelöst und rast jetzt Richtung Erde.
Prognose für Samstag: Sonnensturm trifft Erde
Spiegel Online
Polarlichter bis nach Deutschland: Die Nasa sagt für den frühen Samstagmorgen einen Sonnensturm vorher, der den Himmel besonders stark leuchten lassen wird. Schäden können nicht ausgeschlossen werden. Hamburg - Am Samstag wird die Erde aller ...
Wegen Sonnensturm Fallen morgen die Handy-Netze aus?
BLICK.CH
DARMSTADT - Ein starker Sonnensturm wird morgen auf die Erde treffen. Stromversorgung und Handy-Verbindungen könnten beeinträchtigt werden. Die Auswirkungen eines heftigen Sonnensturms könnten Skandinavien, Kanada und Nordeuropa treffen.
Starker Sonnensturm trifft am Samstag die Erde: Auch Europa betroffen
Augsburger Allgemeine
Ein starker Sonnensturm wird am Samstag auf die Erde treffen. Deshalb könnten in Nordeuropa sogar Polarlichter zu sehen sein. Aber der Sturm hat auch seine Schattenseiten. Ein starker Sonnensturm wird am Samstag auf die Erde treffen.
Starker Sonnensturm soll am Samstag die Erde treffen: Ein Sonnensturm rast ...
FinanzNachrichten.de (Pressemitteilung)
Ein Sonnensturm rast derzeit mit hoher Geschwindigkeit auf die Erde zu und wird sie am Samstag erreichen. Deswegen könnte es zu Störungen bei Strom- und Handynetzen sowie im Flugverkehr kommen. Ein starker Sonnensturm wird am Samstag auf die Erde ...
Vermischtes : Warnungen vor starkem Sonnensturm
Westfälische Nachrichten
Das Handout der NASA vom 13.07. zeigt eine Stelle, an der der Sonnensturm begonnen hat. Foto: NASA/SDO/AIA Foto: dpa Darmstadt/Washington (dpa) - Ein starker Sonnensturm wird am Samstag auf die Erde treffen. Das kündigten die Weltraumagenturen Nasa und ...
Polarlichter über Deutschland - Sonnensturm erreicht am Samstag die Erde
TechnoBase.FM
Das Deutschland zur Zeit von Gewittern ,starken Regenfällen, Stürmen und nur wenig bis kaum Sonnenschein heimgesucht wird, dürfte mittlerweile so ziemlich jeder wissen. Nun kommt noch ein Sonnensturm dazu. Nach Angaben der NASA, ...
Die Sonne ist wieder recht launisch geworden, hat zwar viele Sonnenflecken, die aber alle recht schwach sind. Alle, außer dem Megaflecken, der gerade ins Blickfeld der Erde rotiert. Das Wetter auf der Erde ist auch recht launisch. Alle großen Luftströmungsfelder befinden sich in ihrer neutralen Phase. Langzeitprognosen sind deswegen alles andere als einfach.
Niedrige Sonnenaktivität beeinflusste das Klima in Westeuropa
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität
Klimatische Folgen einer schwach-aktiven Sonne
Vor 2800 Jahren kam es zu einem stark ausgeprägten Minimum der Sonnenaktivität, dem ein sehr schneller Wechsel hin zu kühl-feuchtem und vor allem windigem Klima folgte. Geowissenschaftler weisen diesen durch ein ausgeprägtes Minimum in der Sonnenaktivität verursachten plötzlichen Wechsel nach.Weiterlesen
Niedrige Sonnenaktivität beeinflusste das Klima in Westeuropa
Potsdam – Die Aktivität der Sonne schwankt nach regelmäßigen Zyklen, im Laufe der Geschichte kam es dabei immer wieder zu besonders starken aber auch sehr schwachen Phasen. Vor 2800 Jahren trat ein stark ausgeprägtes Aktivitätsminimum ein, in Westeuropa wurde das Klima dadurch für kurze Zeit kühl, feucht und windig. Diesen Zusammenhang zeigte ein internationales Forscherteam anhand von Sedimentablagerungen aus dem Meerfelder Maar auf, einem See vulkanischen Ursprungs in der Eifel. Erstmals konnte mit modernen Analyseverfahren die niedrige Sonnenaktivität selbst und gleichzeitig auch die klimatischen Folgen am selben Sedimentkern nachgewiesen werden, erklären die Forscher in der Fachzeitschrift „Nature Geoscience“.
Schwächelnde Sonne löste antike Kälteperiode aus
Wie stark beeinflusst die Sonne das Klima auf der Erde? Forscher konnten jetzt anhand von Bohrkernen aus einem See in der Eifel nachweisen, dass eine Schwächeperiode der Sonnenaktivität vor 2800 Jahren eine Kälteperiode ausgelöst hat.
Der aktive Bereich (AR) 1471 hat zwischen dem 29. April um 20:56 Uhr und 1. Mai 10:35 Uhr mehrere B-und C-Klasse Sonneneruptionen ins All geschleudert. Die beiden Ansichten dieser Region zeigen uns zwei unterschiedliche Schichten und Temperaturen.
Es beginnt mit der Wellenlänge von 304 Angström, (rot) wo wir den oberen und unteren Chromosphäre Übergangsbereich bei rund 90.000 Grad Celsius sehen können Die hellen Bereiche zeigen Orte an denen das Plasma eine hohe Dichte aufwies.
Das zweite Segment (gelb) ist im gleichen Zeitraum aber bei 171 Angström aufgenommen. Hier sehen wir die Korona und den oberen Übergangsbereich bei etwa 1,8 Millionen Grad Farenheit. Diese Wellenlänge zeigt uns die koronalen Bögen aus der Sonne, sehr gut. Das Plasma bewegt sich entlang dieser magnetischen Feldlinien . Die hellsten Flecken welche wir hier sehen, sind Orte, an denen das Magnetfeld in der Nähe der "Oberfläche" außergewöhnlich stark ist
Es könnte sein, dass die Sonne der Galaxie das Steuer übergibt! Die Sonne hat zwar das bisher größte Forebush-Minimum von kosmischer Strahlung in diesem Sonnenzyklus verursacht, das womöglich die Hitzwille vom März in den USA verursacht hat, aber dennoch scheint die Sonne in ein Aktivitatsminimum überzugehen. Außerdem schlingt sich der polare Jetstream über Nordamerika in einem weiten Bogen, was nicht nur für enorme Temperaturschwankungen zwischen verschiedenen Gebieten der USA sorgt, sondern auch heftige Stürme im Landesinneren erzeugt.
Aberystwyth/ Wales - Am 25. September 2011 gelangen britischen Forschern mit dem "Atmospheric Imaging Assembly"-Teleskop an Bord des Weltraum-Sonnenobservatoriums Solar Dynamic Observatory (SDO) der NASA Aufnahmen des bislang größten je dokumentierten Sonnentornados.
Erst im vergangenen Februar hatten SOHO-Forscher Aufnahmen ähnliche, wenn auch kleinere, Plasmawirbel auf der Sonne veröffentlicht. "Die nun auf dem National Astronomy Meeting 2012 in Manchester erstmals gezeigten Aufnahmen zeigen aber den bislang wohl größten Sonnentornado dieser Art", kommentiert Dr. Xing Li von der Aberystwyth University die Bilder.
Die Wissenschaftler vermuten, dass derartig gewaltige Plasma-Tornados, wie sie 1998 erstmals auf der Sonnenoberfläche entdeckt wurden, eine nicht mindere Rolle bei der Entstehung globaler Sonnenstürme und deren Eruptionen haben.
Während irdische Tornados von Winden angetrieben werden, sind es auf der Sonne gegeneinander wirkende magnetische Kräfte, die die Wirbel entlang magnetischer Feldlinien vorantreiben.
"Fast wirkt es so, also könnte sich das Sonnenplasma nicht entscheiden", kommentiert das SDO-Team die Aufnahmen vom Februar 2012. "Dunkleres und damit kühleres Plasma gleitet und bewegt sich 30 Stunden lang in wirbelnden Strömen über der Sonnenoberfläche hin und zurück und wird vor dem hellen Hintergrund einer aktiven Sonnenregion im ultravioletten Lichtspektrum sichtbar."
Das gewaltige über drei Stunden andauernde Wirbelsystem vom 25. September 2011 brachte es auf Windgeschwindigkeiten von bis zu 300.000 Kilometern pro Stunde und übertrifft damit selbst gewaltige Tornados auf der Erde, die lediglich 150 bis 200 Stundenkilometer erreichen deutlich. Insgesamt ragt der Sonnenwirbel bis auf 200.000 Kilometer über die Sonnenoberfläche hinaus. Im Vergleich dazu beträgt der Durchmesser unserer Erde gerade einmal 12.700 Kilometer.
Hier geht es zur Quelle
Erst im vergangenen Februar hatten SOHO-Forscher Aufnahmen ähnliche, wenn auch kleinere, Plasmawirbel auf der Sonne veröffentlicht. "Die nun auf dem National Astronomy Meeting 2012 in Manchester erstmals gezeigten Aufnahmen zeigen aber den bislang wohl größten Sonnentornado dieser Art", kommentiert Dr. Xing Li von der Aberystwyth University die Bilder.
Die Wissenschaftler vermuten, dass derartig gewaltige Plasma-Tornados, wie sie 1998 erstmals auf der Sonnenoberfläche entdeckt wurden, eine nicht mindere Rolle bei der Entstehung globaler Sonnenstürme und deren Eruptionen haben.
Während irdische Tornados von Winden angetrieben werden, sind es auf der Sonne gegeneinander wirkende magnetische Kräfte, die die Wirbel entlang magnetischer Feldlinien vorantreiben.
"Fast wirkt es so, also könnte sich das Sonnenplasma nicht entscheiden", kommentiert das SDO-Team die Aufnahmen vom Februar 2012. "Dunkleres und damit kühleres Plasma gleitet und bewegt sich 30 Stunden lang in wirbelnden Strömen über der Sonnenoberfläche hin und zurück und wird vor dem hellen Hintergrund einer aktiven Sonnenregion im ultravioletten Lichtspektrum sichtbar."
Das gewaltige über drei Stunden andauernde Wirbelsystem vom 25. September 2011 brachte es auf Windgeschwindigkeiten von bis zu 300.000 Kilometern pro Stunde und übertrifft damit selbst gewaltige Tornados auf der Erde, die lediglich 150 bis 200 Stundenkilometer erreichen deutlich. Insgesamt ragt der Sonnenwirbel bis auf 200.000 Kilometer über die Sonnenoberfläche hinaus. Im Vergleich dazu beträgt der Durchmesser unserer Erde gerade einmal 12.700 Kilometer.
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Präzise vermessene Sonne | Sonne größer als angenommen
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonne,
Sonnenaktivität
Die bislang präziseste Vermessung der Sonne ist brasilianischen und amerikanischen Astronomen gelungen. Indem sie zwei Passagen des kleinen Planeten Merkur mit einem Weltraumobservatorium beobachteten, konnten sie den Radius der Sonnenscheibe zu 696.342 Kilometer bestimmen.
Dieser Wert sei rund 300 Kilometer größer als jener, der zurzeit für astronomische Berechnungen genutzt werde, erläutern die Forscher um Marcelo Emilio von der Universidade Estadual de Ponta Grossa und Jeffrey Kuhn von der Universität Hawaii. Die Unsicherheit ihres neuen Werts schätzt die Gruppe auf lediglich 65 Kilometer.
Emilio, Kuhn und Kollegen nutzten ein Instrument an Bord des Sonnenobservatoriums SOHO, um die Merkurtransits in den Jahren 2003 und 2006 zu verfolgen. Da die Beobachtungen keinen störenden Einflüssen durch die Erdatmosphäre unterlagen, konnten die Forscher die Zeitpunkte, an denen der Planet den Rand der Sonnenscheibe kreuzte, sehr genau bestimmen. Beide Durchgänge dauerten demnach 16 bzw. 9 Sekunden länger als aufgrund des Standardwerts für den Sonnenradius zu erwarten, berichtet die Gruppe demnächst im „Astrophysical Journal“.
Als Rand der Sonne gilt dabei jener Radius, bei dem die Helligkeit der Sonnenscheibe am steilsten zum Weltraum hin abfällt. Die beiden Messungen bestätigten einen früheren Befund, dem zufolge dieser Radius erstaunlich konstant ist.
„Merkurdurchgänge ereignen sich nur 12 oder 13 Mal in einem Jahrhundert“, erklärt Kuhn. Umso wichtiger sei es, solche Gelegenheiten zu nutzen, um mehr über den inneren Aufbau der Sonne und ihre Energieabstrahlung zu lernen. Wenn im kommenden Juni auch die Venus einen ihrer sehr seltenen Durchgänge absolviert, wollen der Forscher und seine Kollegen weitere Messungen anstellen.
Forschung: Marcelo Emilio, Observatório Astronômico, Departamento de Geociências, Universidade Estadual de Ponta Grossa, Paraná; Jeffrey R. Kuhn und Isabelle F. Scholl, Institute for Astronomy, University of Hawaii, Honolulu; Rock I. Bush, Stanford University
Veröffentlichung Astrophysical Journal (im Erscheinen)
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Dieser Wert sei rund 300 Kilometer größer als jener, der zurzeit für astronomische Berechnungen genutzt werde, erläutern die Forscher um Marcelo Emilio von der Universidade Estadual de Ponta Grossa und Jeffrey Kuhn von der Universität Hawaii. Die Unsicherheit ihres neuen Werts schätzt die Gruppe auf lediglich 65 Kilometer.
Emilio, Kuhn und Kollegen nutzten ein Instrument an Bord des Sonnenobservatoriums SOHO, um die Merkurtransits in den Jahren 2003 und 2006 zu verfolgen. Da die Beobachtungen keinen störenden Einflüssen durch die Erdatmosphäre unterlagen, konnten die Forscher die Zeitpunkte, an denen der Planet den Rand der Sonnenscheibe kreuzte, sehr genau bestimmen. Beide Durchgänge dauerten demnach 16 bzw. 9 Sekunden länger als aufgrund des Standardwerts für den Sonnenradius zu erwarten, berichtet die Gruppe demnächst im „Astrophysical Journal“.
Als Rand der Sonne gilt dabei jener Radius, bei dem die Helligkeit der Sonnenscheibe am steilsten zum Weltraum hin abfällt. Die beiden Messungen bestätigten einen früheren Befund, dem zufolge dieser Radius erstaunlich konstant ist.
„Merkurdurchgänge ereignen sich nur 12 oder 13 Mal in einem Jahrhundert“, erklärt Kuhn. Umso wichtiger sei es, solche Gelegenheiten zu nutzen, um mehr über den inneren Aufbau der Sonne und ihre Energieabstrahlung zu lernen. Wenn im kommenden Juni auch die Venus einen ihrer sehr seltenen Durchgänge absolviert, wollen der Forscher und seine Kollegen weitere Messungen anstellen.
Forschung: Marcelo Emilio, Observatório Astronômico, Departamento de Geociências, Universidade Estadual de Ponta Grossa, Paraná; Jeffrey R. Kuhn und Isabelle F. Scholl, Institute for Astronomy, University of Hawaii, Honolulu; Rock I. Bush, Stanford University
Veröffentlichung Astrophysical Journal (im Erscheinen)
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MAR. 12: Massive TRIANGLE-SHAPED hole in the Sun's corona recorded by NASA.
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität
Nachtrag: Mysteriöser kosmischer Ladungsstoß - mehr Daten
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität
Der seltsame Ladungsstoß von der Rückseite auf die Erde ging vom 12.03. 15:20 bis 13.03.2012 16:04, ab 16:04 fehlen über 4 Stunden Daten.
Teilweise sieht es so aus, als ob die Strahlung von der Rückseite stärker ist, als von der Sonne. Möglicherweise gleichen sich diese beiden Energien aus, dann hat es den Eindruck, die Erde sei in einem fast neutralen Zustand...
Unser Blog:
pravdatvcom.wordpress.com
Hier unser vorheriger Artikel:
Zwei Sonneneruptionen und ein mysteriöser kosmischer Ladungsstoß von der Rückseite auf die Erde?!
http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/03/15/zwei-sonneneruptionen-und-ein-mysterioser-kosmischer-ladungsstos-von-der-ruckseite-auf-die-erde/
Gefährdet ein doktrinärer Glaube die Freiheit der Wissenschaft?
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität
The Electric Infrastructure Security Summit [EISS] Sonnenstürme eine große Gefahr für bestehende Infrastrukturen
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität
Die Erde wird derzeit vom stärksten Sonnensturm der letzten Jahre getroffen. Am kommenden Wochenende werden weitere gewaltige Stürme erwartet.Die Erde ist am Donnerstag von einem der stärksten Sonnenstürme der vergangenen Jahre getroffen worden. Das Spektakel kann sogar in Deutschland sichtbar werden - und auch spürbar.
Er sei deutlich stärker als der Sturm, der die Erde Ende Januar erreicht habe, sagte Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) im niedersächsischen Katlenburg-Lindau am Donnerstag. Erste schnelle Teilchen seien bereits eingetroffen.
Der Sturm sollte noch den ganzen Tag andauern. Über dem Norden Europas könnten am Abend bunte Polarlichter zu sehen sein. Dem Deutschen Wetterdienst zufolge stehen die Chancen dafür zumindest nördlich der Mittelgebirge „gar nicht schlecht“.
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| aktueller Kp Index |
Die Eruption in der Nacht zum Mittwoch habe in der linken Sonnenhälfte gelegen, der Hauptsturm fliege deshalb wohl links an der Erde vorbei, sagte Curdt. „Er wird uns also vermutlich nicht voll treffen.“ Der Sturm im Januar habe die Erde rechts passiert. Das Gebiet auf der Sonne, in dem die aktuelle Eruption erfolgte, sei aber weiter aktiv. Es liege jetzt etwa auf der Sonnenmitte - am kommenden Wochenende sei deshalb die Wahrscheinlichkeit für gewaltige Sonnenstürme, die die Erde direkt treffen, am höchsten.
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| aktuelle Protonenwerte |
Das schlimmste Problem sei ohnehin ein anderes, erläuterte Ferri.
Die Lage mancher Satelliten werde über spezielle Sternensensoren gesteuert. „Diese Sternensensoren werden praktisch blind, wenn dieser Sturm geladener Partikel kommt. Im Moment erleben wir das bei «Venus Express«.“ Die Raumsonde fliege um die Venus, die Intensität des Sonnensturms sei dort noch stärker. Ausweichend könnten Radiosignale zur Lagesteuerung genutzt werden - das sei aber sehr aufwendig und nicht so präzise.
Für Mitte 2013 rechnen Experten mit einem Maximum der Sonnenaktivität - aus ihren Außenschichten werden dann besonders oft große Gaswolken ins All geschleudert. Die Aktivität schwankt im Rhythmus von etwa elf Jahren und nimmt seit 2010 wieder zu.
Der aktuelle Sturm ist nach Nasa-Angaben der zweitstärkste des aktuellen Sonnenzyklus. In den nächsten eineinhalb Jahren wird es wohl noch mehrere Sonnenstürme geben, die stärker werden. Wie viele es sein werden, kann nicht vorhergesagt werden.
Ein relativ schwacher Sturm sei schon am Mittwochabend messbar gewesen, erklärte Paolo Ferri vom Raumflugkontrollzentrum Esoc der europäischen Raumfahrtagentur Esa.
Hier geht es zur Quelle Der Tagesspiegel
Weitere Mainstream Quellen:
- Sonnensturm Grosse Gaswolken werden ins All geschleudert - Abendblatt
- Größter Sonnensturm seit fünf Jahren erreicht die Erde - Stern
- Größter Sonnensturm seit fünf Jahren trifft auf die Erde - T-Online
- Nächster Mega-Sonnensturm rast auf Erde zu - Experten befürchten Stromausfälle und Störungen bei Navi-Geräten. - OE24.at
- Starker Magnetsturm für 8. März vorausgesagt - RiaNovosti
- Sonnensturm könnte Stromausfälle verursachen - BILD
- Geomagnetic storm headed for Earth - Solar event could disrupt power grids, GPS and air travel - Montreal Gazette
- Solar storm to hit Earth - irishtimes.com
- Massive solar storm heading for Earth - Airlines and energy suppliers are on alert as the largest solar storm in five years threatens to disrupt flights and power lines - The Guardian.co.uk
- Strong solar storm heading for Earth - Three-stage disturbance could last for days and affect power grids, air routes, satellites and GPS devices. - Aljazeera.com
- A solar storm on its way toward Earth could disrupt satellites, airplane flights and power grids, weather experts have said. - Deutsche Welle
- Solar storm headed toward Earth may disrupt power - Yahoo
- Biggest Solar Storm in Years Is Bombarding Earth Now - Space.com
- Fears of disruption as big solar storm set to hit Earth - BBC
- Solar storm headed toward Earth may disrupt power grids, flights - The Times of India
- Solar storm threatens to hit satnavs. US airlines will divert flights that pass over the poles due to the risks posed by solar radiation - Independent.co.uk
- Solar storm headed toward Earth - USA Today
- Second Biggest Flare Of the Solar Cycle - NASA
Erneuter Magnetsturm in Anmarsch - Ärzte raten von Alkohol ab
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität
18:52 24/01/2012 Experten erwarten am Dienstagabend einen heftigen geomagnetischen Sturm, der von einer starken Sonneneruption ausgelöst wird.>>
14:25 07/03/2012 Nach dem am Mittwoch erfolgten Röntgenausbruch auf der Sonne, dem stärksten seit August 2011, kann die dabei ausgeworfene Menge an Sonnenplasma laut Wissenschaftlern am Donnerstag höchstwahrscheinlich einen massiven Magnetsturm auf der Erde auslösen.>>>>Weiterlesen>>>>
Sturmwarnung - Massiver geomagnetischer Sturm in den kommenden Stunden erwartet
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität
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| KP 8 lt. NOAA Forcast in 24h möglich |
KP 7 wurde bereits um 16:30 Uhr in College/Alaska, mit einem G3 Klasse Sturm mit der Güte „Strong“ erreicht. Nach der Werteskala der NOAA, der US Wetterbehörde die sich auch um die Beobachtung und Klassifizierung von Weltraumwetter beschäftigt, bedeutet dies die 3. höchste von 5 Warnstufen. Neben der Beeinträchtigung von Satelliten, Navigationssystemen, biologischen Systemen, Störung des Funkverkehrs für mindestens einen Tag und leichte Beeinträchtigungen von Stromnetzen in nördlichen Breiten dürfte es wohl hoffentlich glimpflich abgehen. Selbstverständlich freuen sich die Aurorajäger in den Polarregionen auf grandiose Aufnahmen von Polarlichtern.
Der X-5 Class Flare von heute Nacht könnte dann das sowieso extrem unruhige Erdmagnetfeld am 8. und 9. März noch weiter anheizen. Für weitere Informationen bleiben Sie gespannt.
Weitere Infos:
Klassifizierung der NOAA von geomagnetischen Stürmen
http://www.swpc.noaa.gov/NOAAscales/index.html
Aktuelle Warnungen der NOAA – Realtime
http://www.swpc.noaa.gov/alerts/AlertsTable.html
Hier geht es zur Quelle Partnerseite Zeitenwende
The show must go on! Weiterer X-Class Flare nach Mitternacht
Author: Cenobite2012 Posted under:
Sonnenaktivität
Der Sonnenfleck 1429 spuckt weiter. Nach Mitternacht um ca. 01:28 MEZ (00:26 UT)produzierte der Sonnenfleck einen X-5 Class Flare.
Das ist schon immens, zudem die Chancen recht hoch sind, dass dieser zur Erde gerichtet war, jedoch offenbar nicht mit einem direkten Treffer des Magnetfeldes zu rechnen ist. Dies ist der 2. X Class Flare in wenigen Stunden.
Unterdesen hat um 05:00 MEZ (04:00 UT) ein schacher geomagnetischer Sturm die Erde gestreift, jedoch ohne Auswirkungen, außer einigen Polarlichtern in der Polregion.

Die ersten Auswirkungen waren ein sofortiger weiterer Anstieg des eh schon auf einem sehr hohen Level befindlichen Protonenflusses. (Siehe Grafiken)
Hier geht es zur Quelle Partnerseite Zeitenwende
Das ist schon immens, zudem die Chancen recht hoch sind, dass dieser zur Erde gerichtet war, jedoch offenbar nicht mit einem direkten Treffer des Magnetfeldes zu rechnen ist. Dies ist der 2. X Class Flare in wenigen Stunden.
Unterdesen hat um 05:00 MEZ (04:00 UT) ein schacher geomagnetischer Sturm die Erde gestreift, jedoch ohne Auswirkungen, außer einigen Polarlichtern in der Polregion.

Die ersten Auswirkungen waren ein sofortiger weiterer Anstieg des eh schon auf einem sehr hohen Level befindlichen Protonenflusses. (Siehe Grafiken)
Hier geht es zur Quelle Partnerseite Zeitenwende






